{"id":521,"date":"2018-03-23T14:21:40","date_gmt":"2018-03-23T14:21:40","guid":{"rendered":"http:\/\/haas-altona.de\/atlantik\/?p=521"},"modified":"2018-03-27T11:22:29","modified_gmt":"2018-03-27T11:22:29","slug":"puerto-rico","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/haas-altona.de\/atlantik\/?p=521","title":{"rendered":"Puerto Rico"},"content":{"rendered":"<p>Von Puerto del Rey wollen wir fr\u00fch los in Richtung Westen. Der n\u00e4chste geeignete Ankerplatz ist 35 Meilen entfernt und liegt hinter einem Korallenriff. Da wollen wir nicht im Dunkeln ankommen. Aber der Skipper hat in der Nacht \u00fcber einige Merkw\u00fcrdigkeiten in der Schiffselektrik nachgedacht und m\u00f6chte nun die Starterbatterie tauschen. Er glaubt das ginge in PDR deutlich einfacher als anderswo, denn hier gibt\u00b4s einen Ausr\u00fcster, der auch entsprechende Batterien f\u00fchrt und die netten Golfcarts fahren die schwere alte Batterie zum Ausr\u00fcster und die neue wieder zum Schiff. Wo bekommt man sonst einen solchen Service? Allerdings macht der Ausr\u00fcster erst um 08:30 auf. P\u00fcnktlich, wie er meint, steht der Skipper vor der Ladent\u00fcr, aber nichts regt sich. Irgendwann kommt mal jemand vorbei und deutet an, dass der Laden wohl erst in einer Stunde \u00f6ffnet. Der Skipper glaubt das liege am lateinamerikanischen Zeitmanagement. Aber er irrt sich. Seine Uhr geht um eine Stunde falsch! Wie das? Unser Wetterbericht auf 8137 kHz SSB aus Miami sendet seit Sonnabend eine Stunde fr\u00fcher. In den USA wurde n\u00e4mlich die Sommerzeit an diesem Wochenende eingef\u00fchrt. Au\u00dferdem hat sich die Uhr auf Gesas iPhone ebenso um eine Stunde vorgestellt. Da haben wir naiv angenommen auch Puerto Rico habe die Uhren vorgestellt. Aber die ticken hier nur bedingt im Takt von Washington und bleiben einfach in derselben Zeitzone.\u00a0 Also muss der Skipper wohl oder \u00fcbel abwarten.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich erscheint der Ladeninhaber p\u00fcnktlich nach seiner Uhr und der Skipper bekommt die neue Batterie. Die juckelt dann mit dem Golfcart \u00fcber die Stege von PDR bis zum Liegeplatz und wird auch sofort eingebaut. Dazu muss der Skipper durch die Backskiste in den Maschinenraum unter das Cockpit, eine T\u00e4tigkeit die schon in einer Hamburger Bootslagerhalle bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt den Schwei\u00df aus den Poren treibt, ganz zu schweigen bei karibischen 30 Grad!<\/p>\n<p>Auf diese Weise beginnt die Reise heute nicht wie geplant um 08:00 sondern erst um 11:00. Zun\u00e4chst geht es gegenan nach Osten um die Isla Pineros und die Punta Puerca, dann mit Kurs SW immer an der Ostk\u00fcste Puerto Ricos entlang in Richtung Punta Tuna. Erste Sehensw\u00fcrdigkeit ist die ehemalige Naval Base &#8222;Roosevelt Roads&#8220;. Hier hatte die Navy im zweiten Weltkrieg eine riesige Anlage errichtet um im Notfall die gesamte Britische Flotte aufzunehmen, sollte Hitler tats\u00e4chlich Gro\u00dfbritannien besetzen. Diese gigantische Anlage ist inzwischen aufgegeben und nur rostende Kr\u00e4ne lassen erahnen, was hier einmal vorhanden war, zwischendrin trostlos eine kleine Marina, in der noch einige ehemalige Offiziere ihre Booten haben.<\/p>\n<p>Auf Backbord liegt Viequez, das wir leider nicht besucht haben und dessen Silhouette sich eindrucksvoll im Gegenlicht pr\u00e4sentiert. Auf Steuerbord sehen wir im Fernglas die Marina Palmas del Mar, die wir nicht anlaufen wollen, da in der Einfahrt bei der vorherrschenden Windlage die Wellen brechen k\u00f6nnen. Denn als wir aus dem Lee von Viequez herauskommen bekommen wir wieder ordentlich Welle, ein Gru\u00df aus Martinique meint der Skipper zur Crew, wo zurzeit &#8222;Brisk Trades&#8220; vorherrschen, wie sich Chris Parker in seinem hervorragenden Wetterbericht ausdr\u00fcckt. W\u00e4hrend wir so um Punta Tuna, die SE Ecke von Puerto Rico, herumsegeln, bekommen wir Besuch von der Policia, die sich mit einem potenten Rib durch die Welle k\u00e4mpft. Wir lauschen aufs UKW und beobachten durchs Glas, was die Obrigkeit von uns will und zu tun gedenkt. Doch die winkt nur freundlich und verschwindet achteraus.<\/p>\n<p>Wir nehmen das erleichtert zur Kenntnis und setzen unseren Weg fort, der heute vor dem \u00d6rtchen Puerto Patillas endet, einigerma\u00dfen gesch\u00fctzt von einem vorgelagerten Korallenriff, das wir sehr aufmerksam und vorsichtig runden. Als wir schlie\u00dflich rum sind, sinkt die Aufmerksamkeit deutlich ab, so dass uns nicht auff\u00e4llt, dass wir in viel zu flaches Wasser gelangen. Zwei oder drei satte Rrrums, mit denen unser Kiel auf dem Grund aufsetzt, wecken unsere Sinne wieder. Aber das Problem ist durch beherztes R\u00fcckw\u00e4rtsfahren rasch beseitigt und wir liegen sicher vor Anker. Allerdings ist der Platz nur bedingt Katalog-geeignet. Die seit fast 10 Jahren andauernde Wirtschaftskrise in Puerto Rico hat solchen Orten ordentlich zugesetzt und die einladende Beschreibung im Hafenhandbuch l\u00e4sst sich nur noch mit viel Phantasie mit der Wirklichkeit in \u00dcbereinklang bringen. Noch dazu ist die &#8222;Anchorage somewhat rolly&#8220;, auf gut Deutsch: Man muss die Bierflasche ordentlich festhalten sonst braucht man sie nicht selber auszutrinken.<\/p>\n<figure id=\"attachment_544\" aria-describedby=\"caption-attachment-544\" style=\"width: 4608px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/haas-altona.de\/atlantik\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSCN0512.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-544\" src=\"http:\/\/haas-altona.de\/atlantik\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSCN0512.jpg\" alt=\"\" width=\"4608\" height=\"3456\" srcset=\"https:\/\/haas-altona.de\/atlantik\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSCN0512.jpg 4608w, https:\/\/haas-altona.de\/atlantik\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSCN0512-300x225.jpg 300w, https:\/\/haas-altona.de\/atlantik\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSCN0512-768x576.jpg 768w, https:\/\/haas-altona.de\/atlantik\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSCN0512-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 4608px) 100vw, 4608px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-544\" class=\"wp-caption-text\">In den Mangroven von Bahia de Jobos<\/figcaption><\/figure>\n<p>Am\u00a0 n\u00e4chsten Morgen gehts darum ohne viel Ged\u00f6ns ankerauf und weiter in Richtung Bahia Jobos. Der Passat ist wieder kr\u00e4ftig und die Welle ausgepr\u00e4gt. Gesa findet das langsam anstrengend und freut sich, dass wir nach nur 4 Stunden wieder hinter ein Korallenriff verschwinden. Wir h\u00e4tten da auch schon fr\u00fcher sein k\u00f6nnen. Aber wir verzichten die nicht ausgetonnte Einfahrt &#8222;Bocas del Infierno&#8220; zu nutzen, der Name sagt hier, glaube ich, bereits alles. Stattdessen segeln wir 5 Meilen extra und fahren durch die ausgetonnte tiefe und breite Zufahrt f\u00fcr den Hafen von Jobos. Die im Handbuch angepriesene Betonnung besteht allerdings nur aus\u00a0 einem winzigen Tonnenp\u00e4\u00e4rchen und einer ziemlich unscheinbaren rostigen Bake an Land, beides nur mit guten Augen und dem Fernglas zu finden. Aber Navigation in der Karibik ist einfach: immer sichtiges Wetter! So gelangen wir sicher in eine wundersch\u00f6ne Bucht, in der sich ausser uns niemand befindet. Die Ufer sind dicht mit Mangroven bewachsen. In der Ferne sieht man die H\u00fcgel und Berge von Puerto Rico und nur ein Kr\u00e4useln kann der Wind auf die Wasserfl\u00e4che zaubern. Einzig das gro\u00dfe Kraftwerk von Jobos im Hintergrund verdirbt ein wenig die Postkartenidylle. In dieser Bucht soll es die besten Hurricane-Holes von Puerto Rico geben, tief drinnen in den Mangroven, wo man sich mit vielen Leinen rundum an den stabilen Wurzeln festbinden kann. Wir erkunden diese sp\u00e4ter am Nachmittag mit unserem Dinghi, aber selbst f\u00fcr das Dinghi sind die allerletzten Ecken nicht mehr erreichbar: Alles dicht zugewachsen.<\/p>\n<p>Trotz Idylle verholen wir nach einer wundersch\u00f6nen ruhigen Nacht in die 3 Meilen westlich gelegene kleine Bucht von Salinas. Hier soll es eine Marina geben und einen kleinen Ort. Auch die Bucht von Salinas gilt als Hurricane Hole. Aber hier hat der Schutz beim letzten Mal nicht ausgereicht: Das sehen wir sofort beim Einlaufen. \u00dcberall ringsum in den Mangroven sind noch Wracks oder Reste davon. Selbst in der wundersch\u00f6nen kleinen Durchfahrt zwischen zwei Cays zur Playa de Salinas liegt noch ein Boot auf Grund. Das zerfetzte Rollsegel weht im Wind. Es f\u00e4llt uns immer wieder schwer zu begreifen, warum dieser M\u00fcll nicht beseitigt wird. Wem geh\u00f6ren alle diese gesunkenen Boote und sorgen die Beh\u00f6rden nicht daf\u00fcr, dass die gehoben und entfernt werden? Oder hat die wieder aufgebaute kleine Bar direkt am Ufer kein Interesse daran, dass der Blick von der wundersch\u00f6nen Terasse nicht auf einen M\u00fcllhaufen geht? Aber, wie gesagt, die Uhren ticken anders hier.<\/p>\n<figure id=\"attachment_546\" aria-describedby=\"caption-attachment-546\" style=\"width: 4608px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/haas-altona.de\/atlantik\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSCN0518.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-546\" src=\"http:\/\/haas-altona.de\/atlantik\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSCN0518.jpg\" alt=\"\" width=\"4608\" height=\"3456\" srcset=\"https:\/\/haas-altona.de\/atlantik\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSCN0518.jpg 4608w, https:\/\/haas-altona.de\/atlantik\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSCN0518-300x225.jpg 300w, https:\/\/haas-altona.de\/atlantik\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSCN0518-768x576.jpg 768w, https:\/\/haas-altona.de\/atlantik\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSCN0518-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 4608px) 100vw, 4608px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-546\" class=\"wp-caption-text\">Salinas, PR<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wir erledigen unsere emails, versuchen erneut eine Reservierung in einer Marina in der DomRep zu arrangieren und machen eine kleine Wanderung zum 3km entfernten Salinas. Der Weg dorthin f\u00fchrt erst am Strand entlang und dann durch Wohngebiete, die allesamt mit Mauern und Gittern gesichert sind. Uns bef\u00e4llt Unbehagen wenn wir uns versuchen vorzustellen, wovor diese Mauern, Z\u00e4une und Gitter die Bewohner sch\u00fctzen sollen. Wir f\u00fchlen uns hier eigentlich nicht bedroht. Aber auch mancher Autofahrer macht sich Sorgen um uns und h\u00e4lt an um uns an unser Ziel zu bringen. Vielleicht sind wir doch zu naiv. Aber die spontane Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft aller, mit denen wir in Kontakt kommen, l\u00e4sst solche Gef\u00fchle nicht aufkommen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_548\" aria-describedby=\"caption-attachment-548\" style=\"width: 4608px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/haas-altona.de\/atlantik\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSCN0516.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-548\" src=\"http:\/\/haas-altona.de\/atlantik\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSCN0516.jpg\" alt=\"\" width=\"4608\" height=\"3456\" srcset=\"https:\/\/haas-altona.de\/atlantik\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSCN0516.jpg 4608w, https:\/\/haas-altona.de\/atlantik\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSCN0516-300x225.jpg 300w, https:\/\/haas-altona.de\/atlantik\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSCN0516-768x576.jpg 768w, https:\/\/haas-altona.de\/atlantik\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSCN0516-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 4608px) 100vw, 4608px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-548\" class=\"wp-caption-text\">Auf der Stra\u00dfe in Salinas, PR<\/figcaption><\/figure>\n<p>Salinas ist ein gesch\u00e4ftiges kleines \u00d6rtchen mit der derben Mischung aus Charme, Verfall und M\u00fcll, an den wir uns nicht gew\u00f6hnen wollen. Die Kirche und das Rathaus sind h\u00fcbsch an einem kleinen Platz gelegen mit obligatorischer Statue eines lokalen Helden aus Bronze und mit Anzug und Krawatte, an den Stra\u00dfen \u00fcberall \u00fcppige Bl\u00fcten in traumhaften Farben. Auf dem Weg aus dem Ort dann wieder verfallene, eingest\u00fcrzte H\u00e4user, Schlagl\u00f6cher. Der Supermarkt am Stadtrand inmitten eines gigantischen Parkplatzes k\u00f6nnte auch in jeder Stadt auf dem US Amerkanischen Festland zu finden sein. Laut Wikipedia hat Puerto Rico das h\u00f6chste pro Kopf Einkommen in der Karibik, den Zahlen nach vergleichbar mit Italen. Wenn man die gro\u00dfen Autos hier sieht oder die Preise im Supermarkt betrachtet, erscheint das plausibel, entlang der Stra\u00dfen in Salinas allerdings weniger. Mit Verpflegung im Rucksack wandern wir schlie\u00dflich zur\u00fcck zu unserem Liegeplatz und geniessen auf der Terasse der Bar ein Bier mit Blick auf die Bucht: Wenn man in die richtige Richtung schaut ist alles sehr idyllisch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Puerto del Rey wollen wir fr\u00fch los in Richtung Westen. Der n\u00e4chste geeignete Ankerplatz ist 35 Meilen entfernt und liegt hinter einem Korallenriff. Da wollen wir nicht im Dunkeln ankommen. Aber der Skipper hat in der Nacht \u00fcber einige Merkw\u00fcrdigkeiten in der Schiffselektrik nachgedacht und m\u00f6chte nun die Starterbatterie tauschen. 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